

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Ganz nebenbei machte sich der Dreier bei den Rheinhessen zudem um den Arbeitsplatz von Alexander Nouri verdient, der — obwohl erst vor wenigen Monaten ins Amt gehievt — spätestens seit dem Absturz auf den Relegationsplatz bedenklich auf der Kippe steht. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Tatsächlich stellt sich die Ausgangslage im Vorfeld der Partie ein wenig verzerrt dar. Während Wolfsburg mit sechs Punkten einen perfekten Bundesliga-Start hingelegt hat, musste RB in Mainz bereits erste Federn lassen.  <p> Die ungleich krisenerprobteren Bremer profitierten derweil von dem Wissen, dass der Existenzkampf den betroffenen Teams bis zur allerletzten Sekunde einen unbedingten Willen abverlangt — mit der späten Wende stellten die Grün-Weißen ihre größere mentale Stärke unter Beweis.  <p>  Ganz nebenbei machte sich der Dreier bei den Rheinhessen zudem um den Arbeitsplatz von Alexander Nouri verdient, der — obwohl erst vor wenigen Monaten ins Amt gehievt — spätestens seit dem Absturz auf den Relegationsplatz bedenklich auf der Kippe steht. <p> Werder Bremen ist eines von nur drei Teams (neben Borussia Dortmund und Eintracht Frankfurt), das in der zweiten Saisonhälfte noch keine Niederlage einstecken musste. <p>  Hatte es in den im Februar und März absolvierten sieben Partien lediglich zu zwei Erfolgserlebnissen gereicht, wurde mittlerweile klargestellt, dass diese kleine Durststrecke noch lange nicht das Ende des ostdeutschen Fußball-Wunders bedeutete.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Nun gelten die Leipziger auch als Bayern-Jäger Nummer Doch damit kann man in Niedersachsen derzeit wenig anfangen. Keita: „Zweiter Platz, das ist toll. Aber wir sind nicht hier, um den Bayern Konkurrenz zu machen.“ RBL-Trainer Ralph Hasenhüttl stellt klar: „Wir müssen uns auf die Dinge konzentrieren, die wir beeinflussen können.“  <p> Trotz der dürftigen Resultate in den vergangenen Wochen scheinen die Lilien dem anstehenden Duell mit dem Tabellennachbarn also frohen Mutes entgegenzufiebern. Ganz anders die Wolfsburger, über denen derzeit düstere Wolken hängen.  <p>  Mit dem Last-Minute-Sieg gegen das deutlich verbesserte Bremen pirschte sich Eintracht Frankfurt zuletzt ganz dicht an die internationalen Startplätze heran: Im anstehenden Heimspiel setzt sich die TSG Hoffenheim somit gegen den Angriff eines unmittelbaren Verfolgers zur Wehr. <p> Im niedersächsischen Schneetreiben ging den Kraichgauern nicht zum ersten Male die erforderliche geistige Frische ab: Den 96ern bereitete es ein sichtlich größeres Vergnügen, sich auf die teilweise irregulären Bedingungen einzustellen. <p>  Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass Hoffenheim auch diesmal gegen den VfB Stuttgart ungeschlagen bleiben wird. Ob es jedoch für einen Sieg reicht?  </pre> 


<h2></h2>
<pre> „Wir haben gegen Darmstadt, Mainz und jetzt Augsburg zu Hause nicht gewonnen, das ist eindeutig.“  <p> Da es Stuttgart aber selbst gegen taumelnde Sachsen an der Klarheit im Angriffsspiel vermissen ließ, hatte der frühe Treffer von Sabitzer bis zum Schluss Bestand.  <p>  Auf der absoluten Höhe der Schaffenskraft darf man den Stuttgartern deshalb nun aber auch umso größere Würfe abverlangen; in der aktuellen Verfassung sollte gegen schwächelnde Sachsen sicherlich auch ein Dreier nicht zu viel erwartet sein. <p>  Die vorweihnachtliche Serie von fünf Spielen ohne Niederlage (zwei Siege, drei Niederlagen) kam da natürlich mehr als gelegen. Immerhin gelang es so, im Vorfeld der beiden Mammutaufgaben ein 3-Punkte-Polster auf die Abstiegszone herauszuschießen. <p>  Sind die Schwaben aber chancenlos und jede Fußballwette auf den Underdog dem Untergang geweiht? Nicht unbedingt.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Wollen er und seine Lilien am Ende über dem Strich stehen, sollten allerdings auch sie allmählich wieder in die Erfolgsspur zurückfinden. Nur zwei Punkte aus den jüngsten fünf Partien sowie erst ein einziger Saisonsieg (1:0 am Spieltag gegen Frankfurt) lassen daran keinen Zweifel.  <p> Aufgrund der bereits kassierten vier Niederlagen ist es verständlich, dass für die Mannschaft am Ende nur der dreckige Dreier von Bedeutung war; für alle anderen Beobachter musste es sich es dann aber doch verbieten, das weitere Geschehen unter dem wohltuenden Mantel des Schweigens zu verstecken.   <p> Im Gegensatz zur vergangenen Spielzeit, in der erst die Relegation den Klassenerhalt gebracht hat, strotzen die „Wölfe“ vor Selbstvertrauen. <p>  Grund genug für TSG-Stürmer Sandro Wagner seine Abwehr-Kollegen in die Pflicht zu nehmen. „Zwei Tore müssen auch mal für einen Sieg reichen. Wir kriegen die Tore auch zu einfach. Es kann nicht sein, dass wir jedes Mal zwei Gegentore bekommen.“  <p> Dass es somit mit insgesamt acht verletzten Spielern in die Länderspielpause ging, sagt bereits eine ganze Menge über die Misere der Freiburger aus: Dabei war die Mannschaft im ersten Saisondrittel keineswegs nur in personeller Hinsicht nicht gerade vom Glück verfolgt.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Reuter: „Raul müssen wir aufbauen. Alfred hat mir versichert, dass er sich jeden Tag besser fühlt.“  <p> Ausschlaggebend hierfür war der schwache Start in die neue Saison. Denn: Nach dem Fast-Abstieg in der Vorsaison brachten die Wölfe auch an den ersten vier Spieltagen der laufenden Spielzeit nur vier mickrige Pünktchen auf die Habenseite.  <p>  Darüber hinaus helfen die Unentschieden der TSG im Abstiegskampf sichtlich kaum weiter. So hat sich der Rückstand auf das sichere Ufer seit Stevens Übernahme mit vier Punkte schlichtweg verdoppelt. <p>  Nach dem 3:1-Erfolg über den VfL Wolfsburg liegt Darmstadt mit acht Punkten nach acht Spieltagen auf Rang 1Kurios dabei: Alle acht Punkte haben die 98er im eigenen Stadion geholt.  <p> Auch von dem Vorhaben „in der neuen Saison torhungriger“ zu sein, ist bisher nichts zu sehen. Gerade einmal vier Treffer können die Breisgauer nach drei Spieltagen vorweisen — drei davon fielen im Spiel gegen Stuttgart.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
